Ole, Nadin und Teresa bei Shangilia

Seit October, 2018

Wir sind da!

Seit Oktober 2018

Und dann war es nur noch ein Volontär…

Das Gelände: Wo liegt was?

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Ferien und Weihnachtszeit

Hey, wir sind Ole, Nadin und Teresa. Wir sind für das nächste halbe Jahr die neuen Volontäre hier in Shangilia und kommen aus dem Kölner und Bonner Umkreis. Um genau zu sein aus Erftstadt und St. Augustin. Ole und ich haben gerade die Schule beendet und Nadin ihr Studium.

Wir drei kannten uns vorher nicht, haben uns allerdings vorher extra getroffen um uns schon mal kennen zu lernen, da es für ein offizielles Volontärtreffen mit Anja und den anderen Volontären zu knapp war. Ich muss sagen, dass ich das sehr gut fand und nur empfehlen kann, da dann nicht alles ganz neu ist, wenn man hier ankommt und man schon mal einen Eindruck davon hat mit wem man für einige Zeit zusammen lebt.

Ole ist bereits am 19.9. geflogen und somit schon 10 Tage länger da als Nadin und ich. Wir beide sind am 30.9. zusammen mit der Lufthansa geflogen. Kurz vor Flugantritt gab es bei uns allerdings noch etwas Aufregung, da die Fluggesellschaft meinte wir könnten ohne Visum unseren Flug nicht antreten. Wobei die meisten Volontäre dieses vor Ort beantragen und das bisher auch nie zu Problemen geführt hat. Das Ganze war ein unnötiges Hin und Her, hat am Ende allerdings trotzdem geklappt. Insbesondere da sich die Beamten in Nairobi weder für einen Rückflug noch für einen Grund unser Einreise interessiert haben, sondern uns einfach kurzerhand das Visum ausgestellt haben. Am Flughafen selbst wurden wir dann von Mwangi begrüßt, der ein Schild mit dem Titel „Shangilia“ in die Luft hielt. Er hat uns dann in seinem kleinen Bus sicher nach Shangilia gebracht, wo wir von Nancy, der Hausmutter, und Ole mit typisch afrikanischem Tee begrüßt wurden.

Am nächsten Morgen wurden wir dann erstmal allen Lehrern vorgestellt und haben unseren Stundenplan erhalten. Dann ging es eigentlich auch schon direkt los, wobei uns aber genug Zeit gegeben wurde in Ruhe auszupacken und uns ein wenig umzuschauen. Die Kinder haben wir dann das erste Mal nachmittags am Skatepark getroffen und wurden direkt freudig umzingelt und befragt, woher wir denn kommen würden, wie wir hießen und so weiter. Außerdem haben sie uns auch direkt ein wenig Kisuaheli beigebracht…bzw. es versucht.

Um den ersten Eindruck mal zusammenzufassen, kann man sagen, dass hier jeder sehr, sehr herzlich ist und einen direkt willkommen heißt, weswegen wir uns direkt wohl gefühlt haben. Auch wenn man anfangs durchaus Probleme hat das Englisch zu verstehen, da alle einen starken Akzent haben oder gerne Kisuaheli mit Englisch mischen. Außerdem muss man damit klar kommen, dass die Kinder sich so sehr freuen, dass man da ist, dass sie einem quasi alle auf dem Schoß sitzen, an den Haaren spielen und die Haut anfassen. Allerdings lassen die Kinder nach und nach etwas von einem ab, auch wenn sie sich immer wieder auf´s Neue freuen einen zu sehen. Außerdem gewöhnt man sich recht schnell an das Englisch.

Wir sind gespannt auf die nächsten Wochen und Monate und darauf welche Erfahrungen wir machen.

Bis bald!!

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